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	<description>Die verrückte Welt des Web 2.0</description>
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		<title>Endlich eigene Wege gehen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKM3 Editor</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium ist für viele junge Menschen der Zeitpunkt, an dem sie das heimische Elternhaus verlassen und oftmals in einer fremden Stadt beginnen, ein mehr oder weniger eigenständiges Leben zu führen. Zumeist stellt dies anfangs eine spannende Herausforderung, fast schon ein kleines Abenteuer da, gilt es an dieser Stelle doch zunächst einmal ungeahnt viele Aufgaben, nicht zuletzt den Haushalt betreffend allein und ohne Unterstützung zu meistern. Teils um in der Fremde nicht so allein zu sein, teils aber auch, weil eine eigene Wohnung das studentische Budget überschreitet, zieht es eine große Anzahl der angehenden Studenten <a href="http://www.freiepresse.de/RATGEBER/JOB-KARRIERE/Jeder-vierte-Student-lebt-in-einer-WG-artikel8363152.php"> in Wohngemeinschaften</a>. Doch hat dieses WG-Leben durchaus auch seine Tücken, gilt es besonders dann, wenn man mit zuvor Fremden eine Unterkunft teilt, sich zunächst einmal aufeinander einzurichten. Die Erstellung von Putzplänen, um wenigstens eine gewisse Grundsauberkeit zu erhalten, ist hierbei flächendeckend an der Tagesordnung.</p>
<h2>Die Wohnung einrichten</h2>
<p>Bezieht man nun ein solches Zimmer oder auch sogar eine komplett eigene Wohnung, so braucht man nun selbstverständlich auch Möbel und allerlei anderen Hausrat. Schließlich möchte man wenn es sich vermeiden lässt, nicht nur auf einer Matratze auf dem Boden nächtigen und sein Essen von Papp- oder Plastikgeschirr zu sich nehmen. Auch wenn sich für das Mobiliar in den Schlaf- und Aufenthaltsräumen zumeist noch etwas aus den Jugendzimmern findet, sind gerade im Bereich der Küche Neuanschaffungen in der Regel unumgänglich. Wer gleichermaßen hohe Ansprüche an Design und Wertigkeit hat, sollte sich einmal damit auseinandersetzen, <a href="http://www.wmf.de/shop/"> WMF Produkte online zu bestellen</a>. Somit gut eingerichtet, wird auch die Lust zum Kochen deutlich gesteigert und Tiefkühlpizzen werden nicht zum alleinigen Grundnahrungsmittel.</p>
<h2>Den Lebensunterhalt selbst bestreiten</h2>
<p>Doch nicht nur neue Verantwortungen bringt dieser neue Lebensabschnitt mit sich, sondern auch gewisse Freiheiten, die es zuvor in diesem Umfang bei vielen noch nicht zu genießen gab. Zweifellos ist das Studium eine Zeit, die neben reichlicher Plackerei auch durch viele Feierlichkeiten gekennzeichnet ist. Das geht selbstverständlich ins Geld. Gerade dann, wenn die Unterstützung durch das Elternhaus, staatliche Fördermittel wie BAföG oder auch eigene Ersparnisse nicht ausreichen, um den gewünschten Lebensstandart zu führen, ist die <a href="http://www.derwesten.de/zeusmedienwelten/zeus/fuer-schueler/zeus-regional/essen/ist-zeitung-austragen-ein-leicht-id7936232.html">Aufnahme eines Nebenjobs</a> unumgänglich. Die einen wählen den eher konventionellen Weg und suchen sich Tätigkeiten in Gastronomie oder Handel, um ihre Liquidität aufzubessern. Andere versuchen mittels einer Tätigkeit als Werkstudent oder als studentische Hilfskraft an der eigenen Hochschule bereits vertiefende praktische Erfahrungen zu sammeln bzw. schon erste Kontakte in der Arbeitswelt zu knüpfen. Zahlreiche Seiten im Internet bieten Informationen über verfügbare Stellen, sodass wer ernsthaft um einen solchen Job bemüht ist, auch durchaus gute Chancen hat, etwas in seiner Nähe zu finden.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke für Sammler</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben sehr viele Leute einen Account in einem sozialen Netzwerk. Der Vorteil der digitalen Vernetzung liegt im Kontakteknüpfen und –halten. Für die meisten User bedeutet es, dass sie sich mit Bekannten und Freunden in der ganzen Welt verknüpfen können ohne direkten Kontakt zu ihnen zu haben. Mit Brief und Telefon ist das ebenso möglich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben sehr viele Leute einen Account in einem sozialen Netzwerk. Der Vorteil der digitalen Vernetzung liegt im Kontakteknüpfen und –halten. Für die meisten User bedeutet es, dass sie sich mit Bekannten und Freunden in der ganzen Welt verknüpfen können ohne direkten Kontakt zu ihnen zu haben. Mit Brief und Telefon ist das ebenso möglich, jedoch geht es via Facebook und Co. deutlich schneller und außerdem ist eine breitere Interaktion möglich. Man kann Nachrichten und Instant Messages schreiben, sowie Bilder, Videos und Links innerhalb weniger Sekunden miteinander teilen. Kein Wunder, dass soziale Netzwerkdienste den einzelnen Kommunikationsmöglichkeiten eine große Konkurrenz sind und sie mitunter schon abgelöst haben.</p>
<h2>Interessen teilen</h2>
<p>Soziale Netzwerke werden nicht nur zur bloßen Kommunikation genutzt. Darüber hinaus gibt es hier auch die Möglichkeit, Interessengruppen zu bilden, in denen ein gemeinsames Thema das verbindende Moment ist. So finden auch Menschen zueinander, die sich geographisch fern sind, aber enge Interessen teilen. Nicht immer geht es also um Freundschaft in sozialen Netzwerken. Es kann auch recht zweckmäßig zugehen.<br />
<a href="http://www.rp-online.de/digitales/internet/facebook-so-legt-man-eine-interessen-liste-an-1.2747386" target="_blank">Typische Interessengruppen</a>, die räumlich weit verteilt sein können, sind Sammler. Auf den Seiten eines sozialen Netzwerks finden sie zueinander, können sich über ihre Sammelleidenschaft austauschen und sich gegebenenfalls sogar untereinander Sammlerobjekte zukommen lassen. Dabei kann alles so diskret ausgetauscht werden wie beim E-Mail-Verkehr, wenn man möchte, aber man nutzt eben eine gemeinsame Plattform.</p>
<h2>Das Sammeln wertvoller Objekte</h2>
<p>Diskretion ist vor allem dann wichtig, wenn es sich um sensible Gegenstände handelt. Luxusartikel aller Art sind beispielsweise begehrte Sammlerobjekte. Sie sind häufig von hohem Alter und Wert, entsprechend ist ein sorgfältiger Umgang angebracht. Luxusuhren wie die <a href="http://www.chrono24.de/tagheuer/index.htm" target="_blank">von Tag Heuer</a> sind besonders beliebt. Sie werden von Uhrenliebhabern geschätzt, die Freude an der langlebigen Technik haben, ebenso sind sie eine gern gewählte Kapitalanlage. Häufig sind die Sammleruhren von sehr hohem Alter und daher nur noch in begrenzter Stückzahl im Umlauf. Wer sich für eine solche Uhr interessiert, muss zunächst Sammler oder entsprechende Händler ausfindig machen. Über die Interessengruppe in einem sozialen Netzwerk ist das natürlich deutlich einfacher. Schließlich kann man sich mit anderen Interessenten umfassend in Wort und Bild austauschen und Hintergründe über eine bestimmte Uhr sowie einen vertrauenswürdigen Händler ausfindig machen.</p>
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		<title>Luxusartikel im Internet bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist weiterhin auf dem Vormarsch und gut dabei seine Spitzenposition im Handel zu festigen. Lange Zeit konnten sich spezielle Geschäfte mit ausgefallenen Artikeln noch gut halten, aber mittlerweile etablieren sich auch immer mehr Nischengeschäfte im Netz, wodurch Einzelhändler ausgefallener Artikel immer weniger einen festen Standort benötigen. Natürlich hat es Nachteile, wenn ein reales [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist weiterhin auf dem Vormarsch und gut dabei seine Spitzenposition im Handel zu festigen. Lange Zeit konnten sich spezielle Geschäfte mit ausgefallenen Artikeln noch gut halten, aber mittlerweile etablieren sich auch immer mehr Nischengeschäfte im Netz, wodurch Einzelhändler ausgefallener Artikel immer weniger einen festen Standort benötigen. Natürlich hat es Nachteile, wenn ein reales Ladengeschäft schließt, aber die Vorteile des Online Handels sind auch für die Einzelhändler deutlich.</p>
<h2>Vorteile des Onlinehandels für Nischenprodukte</h2>
<p>Das Online Geschäft weist <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/kunden-zufriedenheit-reine-online-shops-haben-deutlich-niedrigere-kosten/6083860-2.html" target="_blank">einige Vorteile</a> auf, die sich besonders für Händler spezieller Waren bezahlt machen können. Während ihre realen Geschäfte selten in verschiedene Filialen unterteilt sind, sie also nur an wenigen oder gar einem Ort verkaufen können, erlangen sie im Internet eine viel größere Reichweite. Kunden die weit anreisen müssten, um das Geschäft aufzusuchen, können nur einfach die Online Präsenz besuchen und den gewünschten Artikel zu sich nach Hause bestellen. Natürlich konnten Händler auch schon vorher liefern, allerdings waren die Möglichkeiten die Waren zu Werbezwecken zu präsentieren doch eher begrenzt. Heute ist es dank Produktgalerien auf der Homepage völlig problemlos, das gesamte Angebot darzubieten. Daneben finden ausführliche Produktbeschreibungen sowie Erfahrungsberichte anderer Kunden Platz, sodass ein Besuch im Online Shop sich vom Informations- und Beratungsgehalt kaum vom Besuch im Ladengeschäft unterscheiden muss.<br />
Der Platz, der auf digitalem Raum für die Darstellung der Produkte verwendet wird, ist gar nicht zu vergleichen mit dem realen Raum, der im Geschäft benötigt wird, um Produkte auszustellen. Folglich investiert der Händler vermutlich deutlich weniger in Verkaufs- und Lagerfläche, da seine Auslagen aus 2D-Bildern bestehen.</p>
<h2>Worauf müssen Käufer achten?</h2>
<p>Online Shopping ist mittlerweile eine gut entwickelte Angelegenheit, die in der Regel sehr sicher abläuft. Allerdings finden sich für <a href="http://www.swr.de/marktcheck/multimedia/online-kauf/-/id=2249336/nid=2249336/did=10138448/1gisym2/" target="_blank">findige Betrüger</a> meistens Möglichkeiten, unrechtmäßigen Profit auf Kosten anderer zu ziehen. Bekanntlich tummeln sich im Internet einige schwarze Schafe, die so gut getarnt sind, dass man oft dahinter kommt, wenn man den persönlichen Schaden schon erlitten hat.<br />
Zum Bereich der speziellen Handelsartikel, für die sich das Internet als Verkaufsplattform gut eignet, gehören besonders verschiedene Luxusgüter. Gerade der Handel mit wertvollen Uhren im Internet hat sich seit einiger Zeit etabliert. Sammler können sich beispielsweise eine <a href="http://www.chrono24.de/panerai/index.htm" target="_blank">hochwertige Panerai</a> Uhr bequem zuhause im Internet bestellen und müssen das teure Stück nicht nach Hause tragen.<br />
Wichtig ist, dass Kunden auf einen zertifizierten Händler beziehungsweise vertrauenswürdige Handelsplattformen wie Chrono.24 für die Luxusartikel, die sie erwerben möchten, achten. Denn schließlich kostet eine antike Sammleruhr nicht selten Beträge im 5-stelligen Bereich oder höher.<br />
Besonders wenn man auf entsprechenden Plattformen über Auktionen von privat im Netz einen teuren Luxusgegenstand erwirbt, ist Vorsicht geboten, damit man am Ende auch wirklich den Artikel bekommt, den man gekauft hat und keine Fälschung, oder dass man gar ohne Lieferung ausgeht.</p>
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		<title>Studiengänge in Neuen Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit sind die Neuen Medien immer wichtiger. Daher werden auch an den Universitäten immer mehr Studiengänge angeboten, die auf die digitale Welt ausgerichtet sind. Ganz grob lassen sich die Medienstudiengänge in neun Studienrichtungen einteilen. Hierzu zählen Journalistik, Medienwissenschaften, Medientechnik, Publizistik/Kommunikationswissenschaft, Öffentlichkeitsarbeit, Medienwirtschaft, Medienkultur, Mediendesign und Multimedia sowie Medieninformatik. Doch welche Studienrichtung ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit sind die Neuen Medien immer wichtiger. Daher werden auch an den Universitäten immer mehr Studiengänge angeboten, die auf die digitale Welt ausgerichtet sind. Ganz grob lassen sich die Medienstudiengänge in neun Studienrichtungen einteilen. Hierzu zählen Journalistik, Medienwissenschaften, Medientechnik, Publizistik/Kommunikationswissenschaft, Öffentlichkeitsarbeit, Medienwirtschaft, Medienkultur, Mediendesign und Multimedia sowie Medieninformatik. Doch welche Studienrichtung ist nun die Richtige? Ganz allgemein lässt sich das nicht beantworten. Es kommt auf die Ziele und Vorstellungen jedes Einzelnen an. Daher sollte man sich vorher bestens über die Inhalte des jeweiligen Studiengangs informieren.</p>
<h2>Inhalte von Medienstudiengängen sind vielfältig und praxisnah</h2>
<p>Einen kleinen Überblick soll die Inhalte der verschiedenen Studienrichtungen kurz vorstellen. Im Journalistikstudium sind Theorie und Praxis sehr eng miteinander verbunden. Zum einen lernt man hier viel Theorie gelernt, zum anderen erhält man umfassende journalistische Kompetenzen. Die meisten Absolventen arbeiten nach solch einem Studium in einer Redaktion. Medienwissenschaften und Kommunikationswissenschaften sind schwer voneinander abzugrenzen. Jedoch sind Medienwissenschaften meist praxisbezogen und eng mit anderen Disziplinen verknüpft. Absolventen arbeiten nach dem fertigen Studium oft in der Medienunternehmen und übernehmen planerische und konzeptionelle Funktionen. Ein Publizistik/Kommunikationsstudium ist eher theoretischer aufgebaut. Viele Abgänger arbeiten nach dem Studium in den Bereichen Presse und Rundfunk.<br />
Der Bereich der Medientechnik ist auch vielseitig und gliedert sich in viele verschiedene Bereiche. Hierzu zählen zum Beispiel die Ton- und die Bildtechnik. Wer später in einen Telekommunikations- oder Multimediaunternehmen arbeiten möchte, ist mit diesem Studiengang bestens beraten. Der Studiengang Medienwirtschaft beinhaltet Marketingaufgaben, Unternehmensführung, Steuern, Finanzierungsmethoden und Investitionen. Für Medienwirtschaftler stehen viele Türen offen. Sie können in vielen öffentlichen und privaten Unternehmen arbeiten. Während des Studienganges Öffentlichkeitsarbeit werden verschiedene Methoden vermittelt, mit denen Unternehmen ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit organisieren können. Dabei werden Grundlagen und Praxis werden groß geschrieben, um an einen guten Arbeitsplatz in der PR-Branche zu gelangen.</p>
<h2>Neue Kommunikationswege und kulturelle Zusammenhänge</h2>
<p>Das Ziel des Studiengangs Multimedia und Medieninformatik ist es, neue Kommunikationswege durch die Neuen Medien zu schaffen. Multimediale Technologen finden immer mehr Zuspruch in der Wirtschaft, der Industrie und in der Verwaltung. Der Studiengang Medienkultur vermittelt komplexe Zusammenhänge zwischen Kultur und Medien, die im Kulturbereich und in journalistischen Berufen sehr gefragt sind. Wer Mediendesign studiert, der gehört zu den Planern und Entwicklern, die Magazine und Webseiten entwerfen. In Printmedien und interaktiven Medien sind ebenfalls Mediendesigner anzutreffen.</p>
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		<title>Datensicherung in Sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein buntes Feuerwerk mit geballten Daten und Informationen kursiert tagtäglich rund um die Uhr durch die sozialen Netzwerke des Internets. Menschen treffen sich frei und ungezwungen, um miteinander zu kommunizieren. Bekannte und Freunde surfen zusammen, aber auch Fremde lernen sich kennen und tauschen Erfahrungen, Tipps und Ratschläge untereinander aus. Das soziale Netzwerk so ist sozusagen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein buntes Feuerwerk mit geballten Daten und Informationen kursiert tagtäglich rund um die Uhr durch die sozialen Netzwerke des Internets. Menschen treffen sich frei und ungezwungen, um miteinander zu kommunizieren. Bekannte und Freunde surfen zusammen, aber auch Fremde lernen sich kennen und tauschen Erfahrungen, Tipps und Ratschläge untereinander aus. Das soziale Netzwerk so ist sozusagen eine weltweite Austauschbörse von unterschiedlichen Informationen für den privaten Gebrauch. Entsprechend hoch ist dementsprechend allerdings auch der Missbrauch dieser Daten, die teilweise zum persönlichen Nachteil werden kann. Sicherheitslücken und Unvorsichtigkeit werden dann dem Nutzer zum Verhängnis.</p>
<h2>Auf die Sicherheit der eigenen Daten achten</h2>
<p>Bei sozialen Netzwerken ist die Sicherung der eigenen Daten sehr wichtig. Ohne einige persönlichen Fakten und Daten bekannt zu geben, kann die Anmeldung zu einem solchen Dienst nicht vorgenommen werden. In der Regel werden dann, um einem Missbrauch von Hackern vorzubeugen, auf jeden Fall Name, Postanschrift und E-Mail-Adresse angefordert. Andere Nutzer und Besucher haben auf die Daten keinen Zugriff, da diese nicht öffentlich sind. Nur wenn der Angemeldete es wünscht und einer Veröffentlichung zustimmt, können sie eingesehen werden. Dennoch sollten die jeweiligen Datenschutzerklärungen der Netzwerke immer bis zum Ende sorgfältig überprüft werden, um ein mögliches Hintertürchen zu erkennen.<br />
Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, sich bei einigen Netzwerken ohne persönlichen Namen und nur mit einem frei erfundenen Pseudonym bei der Registrierung anzumelden. Wer einen hohen Wert darauf legt, dass seine Privatsphäre geschützt und gewahrt wird, sollte vielleicht einen Nickname wählen, um nicht sofort identifiziert werden zu können.</p>
<h2>Je weniger Informationen, desto sicherer</h2>
<p>Im Alltag erzählt man nicht jedem alles. Auch im Internet sollte man darauf verzichten. Ausgiebig sollte man die Option nutzen, dass nur Freunde, Bekannte oder gezielt ausgewählte Personen bestimmte Informationen oder Nachrichten lesen können. So bleiben Fremde davon ausgeschlossenen. Dies ist eine der besten Methoden für mehr Sicherheit im Netzwerk und kann im Internet ein Höchstmaß an Privatsphäre gewährleisten. Man sollte sich vor jedem Post, jedem Foto oder geteilten Link darüber im Klaren sein, dass man grundsätzlich nur soviel preisgeben sollte, wie jeder erfahren kann oder was einem sicher erscheint. Dadurch bleibt die Kommunikation auch im Internet relativ sicher. Wie so oft ist weniger oft mehr, in diesem Fall die sichere Variante.</p>
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		<title>Die passende Ergänzung &#8211; Smartphone Zubehör</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Je nach Nutzungsverhalten und Vorlieben ist es unterschiedlich, welches Zubehör für das eigene Smartphone empfehlenswert ist. Vor einer Anschaffung lohnt sich, die Kundenbewertungen in den Zubehör-Shops zu lesen. Sie enthalten neben Einschätzung zur Verwendung oft zusätzliche Informationen, die nicht in den Produktbeschreibungen zu finden sind. Schutz für Display und Handy Die Premium-Handys verfügen in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach Nutzungsverhalten und Vorlieben ist es unterschiedlich, welches Zubehör für das eigene Smartphone empfehlenswert ist. Vor einer Anschaffung lohnt sich, die Kundenbewertungen in den Zubehör-Shops zu lesen. Sie enthalten neben Einschätzung zur Verwendung oft zusätzliche Informationen, die nicht in den Produktbeschreibungen zu finden sind.</p>
<h2>Schutz für Display und Handy</h2>
<p>Die Premium-Handys verfügen in der Regel über kratzfeste Displays. Hier ist das Anbringen einer Displayschutzfolie meist nicht nötig und beeinträchtigt nur die Bildqualität. Falls oft in der Sonne fotografiert werden soll, kann eine Displayschutzfolie zur Entspiegelung zweckmäßig sein. Hat das Handy kein kratzfestes Display, bietet eine Folie guten Schutz. Das Aufbringen der Folie ist meist relativ einfach, im Zweifelsfall hilft die Beschreibung, die gröbsten Fehler zu vermeiden. Ob das Handy in eine zusätzliche Tasche gehört oder nicht, das ist eine Frage des Geschmacks und über den lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wer sich für eine Tasche entscheidet, hat die Qual der Wahl: Handysocke, Ledertasche, farbiges Cover oder Display-Klappe mit Flip-Cover, Hardcase oder weicher Neopren-Zipper.</p>
<h2>Unterwegs mit dem Smartphone</h2>
<p>Eine KFZ-Halterung für das Smartphone ist ein absolutes Muss, wenn das Telefon auch als Navigationsgerät verwendet werden soll. Es gibt aktive und passive Autohalterungen, bei den aktiven ist ein praktisches Ladegerät integriert. Die Navigation verbraucht viel Energie, deshalb sollte in jedem Fall ein Ladekabel angeschlossen werden. Das kann natürlich auch ein einfaches Autoladelabel für das Handy sein. Für Radfahrer, die ihr Handy während längerer Radtouren als Navigationsgerät benutzen, ist ein externer Akku zu empfehlen. Externe Akkus haben in der Regel genug Kapazität, um das Handy zwei bis drei Mal zu laden.</p>
<h2>Was sonst noch nützlich ist</h2>
<p>Kopfhörer gehören eigentlich immer zur Ausstattung des Smartphones. Ein Bluetooth-Headset ist eine Überlegung wert, wenn das Smartphone sehr häufig zum Musikhören genutzt wird und dabei ein Kabel stört. Auch externe Lautsprecher per Kabel oder durch Bluetooth mit dem Handy verbunden, sind ein sinnvolles Zubehör für Musikenthusiasten, für die aber auch eine Dockingstation die richtige Entscheidung sein kann. Soll das Handy in der kalten Jahreszeit mit Handschuhen bedient werden, ist die Anschaffung besonderer Handschuhe unumgänglich, denn ein kapazitiver Touchscreen reagiert nicht auf normale Wollstoffe. Ein Eingabestift kann eine Alternative zu diesen Handschuhen sein. Im Angebot sind viele, die gleichzeitig als normaler Kugelschreiber verwendbar sind. Auch Reiseladegeräte, zusätzliche Akkus, Ladestationen und Speicherkarten können die Handyausstattung sinnvoll ergänzen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MalKfkZd4hI" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Popularität durch eigene Homepage steigern</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKM3 Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man seine Bekanntheit nicht nur offline, sondern auch im Netz steigern, so lohnt sich der Schritt zur eigenen Website. Bevor diese allerdings hochgeladen wird, sollten sich einige Gedanken über Inhalt, Content und Design gemacht werden. Ist der Aufbau der zukünftigen Homepage klar, so folgt die Suche nach dem passenden Provider. Denn damit die Website [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man seine Bekanntheit nicht nur offline, sondern auch im Netz steigern, so lohnt sich der Schritt zur eigenen Website. Bevor diese allerdings hochgeladen wird, sollten sich einige Gedanken über Inhalt, Content und Design gemacht werden. Ist der Aufbau der zukünftigen Homepage klar, so folgt die Suche nach dem passenden Provider. Denn damit die Website in Zukunft auch für jeden sichtbar ist, muss der zur Verfügung gestellte Speicherplatz eines Internet-Servers genutzt werden. Hierbei kann man sich an seinem <a href="http://dsl.1und1.de/internet-und-telefon" target="_blank">Internet und Telefon Anbieter</a> orientieren, da diese oftmals auch Websites anbieten, welche mit einem einfachen Baukastensystem erstellt werden können. So bietet 1&amp;1 etwa seinen Kunden an, eine eigene Homepage mit von ihnen zur Verfügung gestelltem Speicherplatz zu erstellen, weswegen dieser Server auch zur Zeit an hoher Beliebtheit gewinnt. Entscheidet man sich für einen Hoster, so sollten dennoch einige Begriffe bekannt sein, so dass man sich selbst besser zurecht finden kann.</p>
<ul>
<li>Domain. Als <a href="http://www.gertis-pc-tipps.de/wissensbox/wissensbox-was-ist-eine-domain/" target="_blank">Domain</a> wird die Adresse verstanden, über welche die Website im Internet erreichbar ist. Möglich ist es allerdings auch, dass man lediglich eine Subdomain zu einer bereits bestehenden Homepage eröffnet.</li>
<li>Webspace. Dieser bezeichnet die Größe des zur Verfügung stehenden Speicherplatzes des gewählten Internet Servers. Je größer der dortige Webspace ist, desto mehr Dateien kann dieser speichern. Die Angabe der Größe erfolgt in der Regel in WB.</li>
<li>Traffic. Unter dem Traffic einer Seite versteht man, wie oft diese Homepage durch andere Surfer aufgerufen wird. Die aktuelle Größe des Traffics wird dabei in GB angegeben.</li>
</ul>
<h2>Zum Aufbau</h2>
<p>Wichtig ist es, dass man sich selbst im Vorfeld das Ziel verdeutlicht, welches die Website verfolgen soll. Bevor man sich also an das Erstellen einer Homepage macht, sollte man sich selbst darüber Gedanken machen, welche Intention diese verfolgt und wofür sie genutzt werden soll. Möchte man beispielsweise lediglich schöne Bilder aus seinen Urlaub posten und Reiseberichte veröffentlichen, um andere daran teilhaben zu lassen? Über möchte man lieber versuchen, auf diese Art und Weise seine Popularität auf dem Arbeitsmarkt – sei es als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer – zu steigern.</p>
<h2>Darauf kommt es an:</h2>
<ul>
<li>Visuelle Effekte. Ganz gleich ob selbstgemachte Fotos, interessante Videos oder auch ein Profilbild für das Impressum – visuelle Elemente jeglicher Art lassen eine Website sofort optisch attraktiver wirken. Auch bekommt die Website dadurch ein Gesicht, so dass der Besucher der Seite diese interessant findet und sie bestenfalls auch öfters besucht. Möchte man die Homepage beispielsweise als Referenz für eine Online Bewerbung nutzen, so sollte man sich auf professionelle Fotografien und Bilder beschränken – private Schnappschüsse sind an dieser Stelle eher fehl am Platz.</li>
<li><a href="http://www.pcwelt.de/ratgeber/Content-Managemen-Systeme-Fuer-jeden-das-richtige-CMS-3976431.html" target="_blank">Userfreundlich aufbereiteter Content</a>. Damit die Homepage mit Informationen gefüllt werden kann, sollte zunächst am Content direkt gearbeitet werden. Der Text darf dabei den Leser nicht überfordern und sollte daher nicht gut deutlich geschrieben, sondern auch optisch gut durch strukturiert werden.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsenz im Internet zeigen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKM3 Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Welt gehört es mittlerweile schon zum Standard, dass nahezu jeder Mensch auf die ein oder andere Weise im World Wide Web vertreten ist. Zumindest in den Industrienationen gibt es kaum mehr jemanden, welcher sich der Digitalen Welt verschließt. Die Formen der Präsenz im Internet sind dabei so vielfältig wie unterschiedlich. Während sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Welt gehört es mittlerweile schon zum Standard, dass nahezu jeder Mensch auf die ein oder andere Weise im World Wide Web vertreten ist. Zumindest in den Industrienationen gibt es kaum mehr jemanden, welcher sich der Digitalen Welt verschließt. Die Formen der Präsenz im Internet sind dabei so vielfältig wie unterschiedlich. Während sich einige im World Wide Web durch einen eigenen Blog verwirklichen, konzentrieren sich wiederum andere vermehrt auf eine aktive Teilnahme an sozialen Netzwerken. Besonders Facebook erweist sich dabei als eine der Plattformen, welche eine Vielzahl an Teilnehmern aufweisen kann &#8211; und welches es ermöglicht, Meinungen, Fotos und Videos mit Freunden online zu teilen. Einzige Voraussetzung ist hierbei eine bestehende Internetverbindung. Dabei entscheiden sich die meisten Internetnutzer für eine kombinierte Flatrate für <a href="http://dsl.1und1.de/internet-und-telefon" target="_blank">Internet und Telefon von 1&amp;1</a>, damit ohne Zeitlimit im Netz gesurft werden kann.</p>
<p>Aber gerade das soziale Netzwerk Facebook macht in den letzten Wochen vermehrt <a href="http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/ueberregionales/facebook;art5572,171663" target="_blank">negative Schlagzeilen</a>. Besonders kritisiert wird dabei die Speicherung privater Daten. Aber auch die automatische Gesichtserkennung bei Fotos sowie kaum Freiraum in der Änderung des persönlichen Designs der Seite sorgt bei einigen Nutzern für Unmut. Dies sind allerdings nur einige wenige Gründe, warum sich vermehrt User dazu entscheiden, sich mit einer eigenen Homepage zu verwirklichen. Um dies zu bewerkstelligen ist es zudem nicht einmal notwendig, dass man sich mit HTML-Sprache und CC-Codes auskennt. Denn eine Vielzahl an Plattformen bietet das Gestalten einer eigene Homepage nach dem Baukastensystem an. So kann leicht und schnell eine eigene Seite nach individuellen Bedürfnissen gestaltet werden.</p>
<h2>Die Vorteile einer eigenen Homepage</h2>
<p>Der Besitz einer eigenen Homepage bietet den Betreibern oftmals eine Vielzahl an Vorteilen. Nicht nur das Design kannst selbst erstellt werden, auch zur Verfügung gestellter Speicherplatz ermöglicht es, dass Bilder, Graphiken, Videos und eine Vielzahl an Texten kinderleicht implementiert werden können. Zwar lässt sich ein sozialer Austausch nicht so leicht bewerkstelligen, wie auf anderen sozialen Plattformen, dieses Problem lässt sich allerdings durch einfügbare Chats oder Kommentarboxen lösen. So ist auch auf der eigenen Homepage ein Austausch von Feedback möglich.</p>
<p>Generell sollte sich beim Aufbau der Seite überlegt werden, welches Ziel diese verfolgen soll. Je nach Belieben kann ein festes Thema gewählt werden oder es wird regelmäßig die eigene Meinung zu aktuellen Geschehnissen wiedergegeben. Hier hat der Gestalter freie Hand.</p>
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		<title>Spotted: Uni Hamburg- Der neue Weg Leute kennenzulernen?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKM3 Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist der neueste Trend schlechthin auf Facebook: Die Spotted-Seiten. Welcher Student kennt das Problem nicht, dass er vielleicht in der Bibliothek sitzt und genau neben ihm sitzt seine Traumfrau, aber man tut sich schwer sie anzusprechen, weil man zu schüchtern ist. Mittlerweile boomt dieser Service auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Es gibt zahlreiche Spotted-Seiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der neueste Trend schlechthin auf Facebook: Die Spotted-Seiten. Welcher Student kennt das Problem nicht, dass er vielleicht in der Bibliothek sitzt und genau neben ihm sitzt seine Traumfrau, aber man tut sich schwer sie anzusprechen, weil man zu schüchtern ist. Mittlerweile boomt dieser <em>Service</em> auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Es gibt zahlreiche Spotted-Seiten zu den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Nimmt man Hamburg als Beispiel, so gibt es in der Hansestadt folgende Seiten: Spotted: Universität Hamburg; Spotted: HVV (Hamburger Verkehrsverbund); Spotted: Mc Donalds Hauptbahnhof.. Die Liste ließe sich noch viel weiter ausführen und das nur für Hamburg.<br />
Den Spotted-Service haben zwei Münchener Studenten erfunden, eigentlich für ihre Staatsbibliothek. Jedoch hat sich das super schnell herumgesprochen und so entstanden deutschlandweit tausende Spotted-Seiten. Sind die jedoch eine Alternative zum herkömmlichen <em><strong>Daten</strong> </em>bzw. Personen im Internet kennenzulernen? Die Antwort sei schon mal gegeben: Nein.</p>
<h2>Wie funktioniert der Service?</h2>
<p>Um den Service nutzen zu können, muss man natürlich ein Facebook-Profil haben. Anschließend kann über die Suchfunktion in der Leiste, den gewünschten Ort suchen und dann auf „Gefällt mir“ drücken. Anschließend erhält man auf der Startseite täglich Neuigkeiten und vielleicht erkennt man sich ja in dem einen oder anderen Post wieder. Sieht man selber eine Person, die man nicht ansprechen möchte oder kann, dann schreibt man an die gewünschte Spotted-Seite eine private Nachricht und diese wird dann von den Administratoren auf Facebook geteilt. Wenn sich jemanden melden sollte, dann schreibt die Person wiederum eine Nachricht an die Admins und sie leiten dann die Nachricht an denjenigen weiter, der die Suche in Auftrag gegeben hat. Täglich werden <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/spotted-seiten-und-bibflirt-studenten-auf-partnersuche-im-internet-a-877865.html">auf den Spotted-Seiten</a> mehr als 20 Einträge gepostet.<br />
Der Hype um die Seiten ist sehr groß, aber nicht für jeden amüsant. Wer einmal in einem Kommentar verlinkt wird, der die gesuchte Person sein könnte, dann bekommt sie plötzlich zahlreiche Freundschaftsanfragen oder Nachrichten von fremden Persönlichkeiten. Das kann für eine gewisse Zeit ganz schön nervig werden.</p>
<h2>Partnerbörsen sind zuverlässiger</h2>
<p>Die beste Methode, um neue Leute kennenzulernen ist immer noch, dass man sich auf Partnerbörsen anmeldet und im Internet nach einer Person sucht, weil das doch einfach zuverlässiger ist. Bei den Spotted-Seiten kann man nie wissen, ob die gesuchte Person den Post liest oder ob sie überhaupt die Suche erwidert. Wohingegen man <a href="http://www.partnersuche-kostenlos.net/elitepartner-test">auf Partnerbörsen</a> gezielt auf Suche gehen und gleich mit der Person am anderen Ende chatten kann. Der Erfolgschancen sind definitiv viel höher.</p>
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		<title>Partnersuche auf sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKM3 Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Internets ist es doch wohl möglich, dass man seinen Partner im Internet, ja sogar auf Facebook finden kann? Zumal es doch schon fast eine Milliarde Mitglieder auf der Plattform gibt. Da muss es doch den richtigen einfach geben! Facebook wurde damals von Marc Zuckerberg eigentlich auch mit dem Ziel eröffnet, als Dating-Portal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter des Internets ist es doch wohl möglich, dass man seinen Partner im Internet, ja sogar auf Facebook finden kann? Zumal es doch schon fast eine Milliarde Mitglieder auf der Plattform gibt. Da muss es doch den richtigen einfach geben! Facebook wurde damals von Marc Zuckerberg eigentlich auch mit dem Ziel eröffnet, als Dating-Portal in seiner Universität zu dienen, sodass die Kommilitonen sich untereinander daten können. Das war der ursprüngliche Plan. Facebook hat sich jedoch zu einer der größten sozialen Netzwerke entwickelt. Plattformen wie SchülerVZ mussten schon schließen, weil alle zu Facebook gewandert sind.</p>
<h2>Mit alten Freunden wieder Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Das Gute an Facebook ist, dass man mit allen seinen „Freunden“ im ständigen Kontakt stehen kann und das weltweit. Früher hat man noch seine Telefonnummern ausgetauscht und heute seine Facebook-Profil Adresse. So kann man per privat Nachrichten im ständigen Kontakt bleiben. Facebook-Namen kann man sich doch eh besser merken, als Telefonnummern. Facebook dient somit sehr gut dazu mit Freunden in Kontakt zu bleiben, aber nicht um schnell neue Kontakte zu knüpfen oder zu flirten. Dafür kann man aber Freunde aus der Grundschule oder alte Bekanntschaften wiederfinden.</p>
<h2>Flirten mit Facebook?</h2>
<p>Facebook dient, wie gesagt, dazu mit Freunden oder alten Bekanntschaften den Kontakt zu pflegen. Viele versuchen immer wieder einigen Leuten eine Freundschaftsanfrage zu schicken und mit ihr dann zu flirten, jedoch nehmen viele die Anfrage nicht an, weil sie nur Freunde haben möchten, die sie auch persönlich kennen. Aber wer es trotzdem versuchen will, der kann das ruhig machen &#8211; vielleicht hat er Glück und beide lernen dann kennen. Jedoch ist das bei Facebook die Ausnahme.</p>
<h2>Alternative: Partnerbörsen</h2>
<p>Die beste und immer noch einfachste Variante einen Partner im Internet zu finden, sind Partnerbörsen. Auf diesen Portalen treiben sich mehrere tausend Singles herum, die alle das Ziel haben, einen Partner oder Partnerin für das Leben zu finden. Wohingegen es bei Facebook nicht so leicht ist, dieses Ziel zu erreichen. Partnerbörsen sind in der Regel kostenfrei und Singles sollten sich anmelden, um <a href="http://www.partnersuche-kostenlos.net/neu-erfahrungen">neue Erfahrungen </a>zu sammeln. Man hat definitiv nichts zu verlieren, und wenn man es nicht ausprobiert, dann weiß man auch nicht, was sich hätte ergeben können.<br />
Es gibt Paare, die haben sich im Internet kennengelernt haben und <a href="http://www.focus.de/panorama/diverses/partneragentur-parship-gratuliert-ersten-online-paaren-zum-zehnten-hochzeitstag_aid_919422.html">jetzt verheiratet</a> sind und Kinder haben. Auf Partnerbörsen hat man genügend Zeit die Person durch einen Chat kennenzulernen, sich mit ihr auszutauschen und dann live zu treffen. In Diskotheken hingegen ist die Musik sehr laut und es ist schwer sich an so einem Ort, zu unterhalten.<br />
Deshalb sollte man umso mehr auf <strong>Partnerbörsen</strong> zugreifen.<br />
Im Internet finden selbst Selbstständige oder Akademikern eine Chance, PartnerInnen zu finden, die ihre auf <a href="http://www.spiegel.de/spiegelwissen/singleboersen-suche-nach-der-grossen-liebe-a-831821.html">ihrem Niveau</a> und Level sind und gut zu Ihnen passen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Chancen, den richtigen Partner bei Facebook zu finden, wesentlich geringer sind, als bei einer richtigen Partnerbörse. Aufgrund der hohen Anzahl an Singles ist die Chance somit viel größer, eine Person zu finden, die zu einem passt und mit der man sogar die gleichen Interessen teilt.</p>
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